Tierschutz beim Transport

Am 26. Oktober fand in Skorzęcin eine Konferenz zum Tierschutz beim Laden, Transportieren und Entladung statt. An der Veranstaltung nahmen alle Transportunternehmen teil, die mit OSI POLAND FOODWORKS und Mitarbeitern der Ankaufsabteilung zusammenarbeiteten.

Der erste Teil des Treffens betraf die Benachrichtigung über Schlachtvieh. Dominik Skorupiński, ein Logistikspezialist in der Ankaufsabteilung, sprach über bewährte Praktiken beim Tiertransport, geltende gesetzliche Bestimmungen, festgestellte Verstöße und die Bedeutung der Meldefrist. Izabela Stefanowska, eine Spezialistin für Qualitätskontrolle, diskutierte und charakterisierte Tiere, die transportfähig und nicht transportfähig sind, hauptsächlich auf der Grundlage der Richtlinien, die sich aus nationalen Vorschriften sowie den internen Vorschriften von OSI POLAND FOODWORKS ergeben.

Neben den Auftreten der Mitarbeiter des Unternehmens wurde das Thema der Konferenz von Rafał Banasiuk, dem Woiwodschaftsinspektor für Tierschutz, erörtert. Er sprach über das Verhalten von Rindern, die Auswirkungen des Umgangs mit Tieren während des Transports auf die Fleischqualität, die Vorbereitung von Rindern für den Transport, die Beurteilung der Transportfähigkeit der Tiere, den Umgang während des Be- und Entladens und obligatorische Transportanforderungen.

Wir arbeiten jeden Tag daran, dass die von OSI POLAND FOODWORKS angebotenen Produkte von höchster Qualität sind. Das Laden, Transportieren und Entladen von Rindern sind Schlüsselmomente, die die Schlachteignung des Tieres bestimmen und somit die Kontinuität der Produktion gewährleisten. Mit der Organisation von Konferenzen und Schulungen wollen wir das Bewusstsein aller am Produktionsprozess Beteiligten stärken und so für unseren gemeinsamen Erfolg arbeiten.